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In diesem Beitrag zur allgemeinen Philosophie über den Zusammenhang von Mansch, Tier und Baum erläutere ich die Thesen einer von mir erdachten Theorie. Die Idee ist, dass man immer die Menschen im Direktvergleich zu den Bäumen oder Tieren sieht.

Menschen-Bäume:

Denkt man sich die Menschen und die Bäume als 2 Linien, so sind diese quasi parallel; der Baum ist wie der Mensch als Säugetier eine "Art für sich".

Unter den Menschengibt es, wie unter den Bäumen verschiedene Völker (Birken, Ahornbäume, Tannen...). Jeder Baum sieht jedoch einzigartig aus; mannigfache Gestrüppe umgeben die Äste des Einen, kahl schaut der Andere aus.

Die Individualität des einzelnen Menschen ist gleichzusetzen mit der des Baumes.

Gemein haben die beiden "Linien" keinen "Schnittpunkt", d.h. sie haben nur eine Gemeinsamkeit: Sie SIND Linien- sie benötigen Luft etc. zum Leben. Dies könnte man in dieser Form meiner Theorie als Merkmal eines Wesens nehmen, dass Luft und Nährstoffe benötigt- die Form der Materie in der grafischen Darstellung (Linie).

Mensch-Tier

Im Direktvergleich fällt ausser der Linienform, deren Bedeutung oben erläutert wird, eine weitere Gemeinsamkeit klar: Menschen sind Säugetiere, und eben Diese existieren auch unter den Tieren.

Wie sollte die animalische Linie im Vergleich zu der Menschlichen aussehen?

Sie schneiden sich.

 

Die Linie der Ents schneidet die Linien "Baum" und "Mensch" und ist parallel zur Linie "Tier".

 

By me with help from Dieter Kameradenschwein.





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